Theralogy

Hierbei handelt es sich um die Methode des reaktivierenden Zelltrainings, welches von Otto Overbeck entwickelt wurde. - Was kann man sich darunter vorstellen?

Durch Traumen und andere, unterschiedliche Ursachen können Blockaden entstehen, die den Energie- und Informationsfluss im Körper unterbrechen und somit Störungen und Beschwerden aller Art verursachen können. Durch das reaktivierende Zelltraining werden die Zellkommunikation und der Energiefluss wiederhergestellt.

Das Besondere an dieser Methode ist, dass die Wirkung durch entsprechende Tests sofort sichtbar gemacht werden kann. Somit weiß man, was wirkt und darüber hinaus auch auf welcher Ebene des menschlichen Systems die Störung vermutlich liegt. Somit kann mit einem gezielten Training mit Hilfe von sogenannten „ReDatern“ (= Biophotonen-Spiegel) begonnen werden. Im Körper sind 200 Trillionen Zellen, die ständig miteinander kommunizieren, um deren Funktion aufeinander abzustimmen.
Wenn Störungen schon lange bestehen oder viele Zellen betroffen sind, benötigt der Körper mehr Zeit, um diese nachhaltig zu beeinflussen als bei akuten Ursachen. Es ist möglich, dass Zelltraining zu Hause fortzusetzen, um einen schnelleren Erfolg zu bewirken. Da es sich um eine Methode zur Wieder-herstellung des inneren Gleichgewichts und einer funktionierenden Zellkommunikation handelt,
sind Auswirkungen auf allen Ebenen des Menschen möglich.

Das Training erfolgt durch Aufkleben von Biophotonenspiegeln. Photonen sind Lichtteilchen, die uns ermöglichen zu sehen. Solche Lichtteilchen können durch den dualen Charakter- Welle / Teilchen – auch Informationen „tragen“, wie dies bei Radio, Fernsehen oder Mobiltelefonen der Fall ist. Die Lichtteilchen, die der Mensch aussendet, sind äußerst schwach und mit freiem Auge nicht zu sehen. Sie können allerdings mit einem Lichtverstärker, dem sogenannten „Photomultiplier“, sichtbar gemacht werden. Restlichtverstärker, mit deren Hilfe man im Dunkeln sehen kann, auch bekannt aus Film und Fernsehen, haben nicht die nötige Verstärkung, um Biophotonen sichtbar zu machen. Dem Körper reicht diese schwache Strahlung allerdings völlig für den Austausch von Informationen aus.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen schwarzen Punkt auf der Nase, von dem Sie nichts wissen.
Sie würden den ganzen Tag so herumlaufen, bis Sie zu einem Spiegel kommen.
Dieser würde Ihnen Ihr Spiegelbild und damit die Information „schwarzer Punkt auf Nase“ präsentieren. Und so können Sie dann entscheiden, den Punkt zu entfernen oder nicht…

Diese „Spiegel“, auch REDATER genannt, werden auf spezifische Punkte, oftmals Akupunkturpunkte, geklebt. Die Behandlungen erfolgen, je nach Erfordernis, „Schritt für Schritt“, zuerst beginnend an der Basis, dem Achsenskelett und der Muskulatur, dann folgen die sogenannten Leitbahnen, danach die Organe und zum Schluss das Nervensystem.
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