Bioresonanz
Bioresonanz, Holopathie, Bicom, Mora
Bei dieser Methode wird versucht in lebenden Organismen was erstarrt, blockiert ist und nicht mehr, oder nur mehr in eingeschränkter Weise Regulationsfähig ist, wieder zum Schwingen zu bringen. Also wieder resonanzfähig zu werden, ebenso wie wenn man durch Singen Fensterscheiben oder Gläser zum Klingen bringt, oder indem man eine Gruppe im Gleichschritt über eine Brücke gehen lässt und diese durch den Gleichschritt, nicht nur zum Schwingen, sondern sogar zum Einstürzen bringen kann.
Im Haushalt nützen wir Resonanz, um Schmutz zu Leibe zu rücken, indem wir ein schmutziges Tuch durch Schütteln in Schwingung versetzen, sodass sich Schmutz nicht mehr halten kann, sondern weggeschleudert wird.
Ziel ist es, Menschen die in einem kranken Regulationszustand fixiert sind dazu zu bringen, zu reagieren um so wieder gesund zu werden.
Eine Domäne der Bioresonanz ist die Allergiebehandlung. Hierbei wird währen der/die Patient(in) über ei Bioresonanzgerät die Schwingung/Information eines Allergens (z.b. Weizen) gesendet bekommt, mit einem zweiten Bioresonanzgerät dem Organismus geholfen unter der Allergenbelastung nicht mehr allergisch zu reagieren, sondern alles harmlose das er als fremd erkannt hat, wieder als ok und tolerabel akzeptiert.
Verwendet werden dazu Geräte wie Bicom, Mora, Holopathie.
Anwendungsbereiche

Auswirkungen, Blockaden durch exogene toxisch/giftig wirkende Stoffe
Gespeicherte innere Stoffwechselprodukte, die normalerweise entgiftet und ausgeschieden werden
Störinformationen von chronischen Entzündungs- oder Eiterherden wie z. B. bei beherdeten Zähnen, chronischen Nasennebenhöhlen-Entzündungen usw.
Regulationsblockaden, Muskelverspannungen
Energetisch blockierende Narben
Elektrosmog
Beeinflussung durch „Erdstrahlen“
Allergien
Nicht komplett ausgeheilte Infektionskrankheiten

Bei der Behandlung durch die Bioresonanz wird dem Menschen nichts abgenommen, sondern er muss seine Regulationsvorgänge und seine Heilung selbst bewirken. Dies geschieht allerdings auf einer unbewussten Ebene des Körperorganismus. Menschen, die noch die Kraft haben um noch zu regulieren, wird eine Spiegelung ihres kranken Zustandes angestrebt. Damit ihr Körper darauf reagieren kann und alle Maßnahmen, die zur Heilung nötig sind, einleitet.
Geschwächte werden zuerst mit Eigenschwingen wieder aufgebaut um so überhaut die Fähigkeit regulieren zu können, wiederherzustellen.

Bei der Methode der Bioresonanz wird ein Gerät verwendet, das im Wesentlichen aus einem Verstärker für elektromagnetische Wellen, im Bereich zwischen 10 Hz und 150.000 Hz besteht . Da nicht immer ein Verstärken erforderlich ist, gibt es auch eine Abschwächungs-Funktion. Weiters verfügt es über ein Filter-System, das bestimmte Frequenzbereiche bevorzugen kann, die den verschiedene Körper- und Organ-Funktionen zugeordnet sind.
Man kann sich das genauso vorstellen, wie Stimmen im Chor. Alt, Sopran, Bass, Bariton und Tenor. Jeder dieser Tonlagen kann eine andere Melodie und einen anderen Text singen. So kann ich mit diesem Gerät, selektiv einzelne Stimmen, Frequenzbereiche durchgelassen werden. So können die unterschiedlichsten Organe und Funktionen angesprochen werden.

Als Beispiel: Wenn jemand eine Infektionserkrankung nicht ganz auskuriert, sprechen wir dabei von hängenden Infektionen. D.h. der Mensch ist nicht gesund und nicht krank und es hat sich offenbar der Organismus daran gewöhnt, so dass er nicht die volle Abwehr aktiviert um diesen Infekt nieder zu werfen. Mit der Bioresonanz wird der entsprechende Erreger ausgetestet und die Information dem Organismus gesendet, in Resonanz gebracht, so dass er erkennt: „Hoppla, da ist ja was faul“. Die gesamte Abwehr wird entsprechend auf den Erreger gelenkt. Dadurch können natürlich im Genesungsprozess alle Symptome einer Infektion auftreten. Jetzt ist es natürlich wichtig, dass man dem Körper die Möglichkeit gibt, selbst zu regulieren, sich selbst zu helfen und ihm auch die Ruhe und die nötige Zeit gönnt.

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